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Das Spiel

Gewinnspiel!!! Again!

Nov16
von MarioB
Veröffentlicht in: Blog

Eigentlich hatte ich ja vor erst wieder ein Gewinnspiel zu machen, wenn wir die 500 Facebook Follower zusammen haben, aber da der großartige Gewinn, den ich Euch diesmal anbiete durchaus...

Eigentlich hatte ich ja vor erst wieder ein Gewinnspiel zu machen, wenn wir die 500 Facebook Follower zusammen haben, aber da der großartige Gewinn, den ich Euch diesmal anbiete durchaus zeitgebunden ist, habe ich beschlossen das ganze etwas vorzuziehen.

(Außerdem: Vielleicht kriegen wir die 500+ Leute für die Seite ja im Zuge des Gewinnspiels voll. Das wär echt toll. :D )

Also. Was gibt es zu gewinnen:

Wie ihr ja vielleicht aus meinen Andeutungen schon irgendwo herausgelesen habt, arbeite ich gerade fieberhaft an einem „geheimen“ KFGS-Projekt, das Ende Dezember fertig sein soll.

Als ersten Preis gibt es für den Gewinner einen persönlichen Auftritt EURES Comicpendants (also IHR als Comicfigur) in diesem Projekt und damit im KFGS-Universum!!!

Als zweiten und dritten Preis gibt’s ein Sorglos-Paket mit einem KFGS-Heftchen und einer persönlichen Skizze (auf einem extra DinA5 Bogen) von z.B. Eurem Rollenspiel Charakter, Eurem lieblings Serienhelden, ….

Was müsst ihr dafür tun:

1. Verlinkt diesen Beitrag oder gern auch KFGS auf Eurer Seite/Blog und schreibt einen Kommentar hier unter diesen Beitrag in dem Ihr Euren Blogpost verlinkt habt.

UND/ODER

2. Tretet der Katzenfuttergeleespritzer- Fanseite auf Facebook bei und hinterlasst eine Meldung (“Ich nehme am Gewinnspiel von Katzenfuttergeleespritzer teil” o.ä.) auf der Pinnwand.

UND/ODER

3. Schreibt einen Kommentar unter diesen Post mit einer einfallsreichen Begründung, warum ausgerechnet Ihr den Preis gewinnen sollt. (Das ist die Option für alle ohne Seite *g)

Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, dem 1.12. um 23:59 Uhr.

Ihr könnt auch mehrfach teilnehmen (d.h. über Verlinkung und Facebook etc.). Euer Name wird dann doppelt bzw. dreifach gezählt.

(Edit: Da meine Kommentarfunktion aus – mir nicht immer ersichtlichen Gründen – manchmal nicht zu funktionieren scheint, dürft ihr mir statt dessen dann die Sache natürlich auch per Mail an gewinnspiel[ät]katzenfuttergeleespritzer[Punkt]de schicken. Aber BITTE erst mal über die Kommentarfunktion versuchen! :-) )

Also los!!! Seid dabei!

(Oh, Leute die bereits als Comicfiguren einen Auftritt hatten können – logischerweise – nicht mehr teilnehmen! Sorry. *g)

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└ Schlagwörter: Gewinnspiel, KFGS-SP
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Die Leseeule: Tobago von Zoch

Nov02
von Die Leseeule
Veröffentlicht in: Blog, Rezensionen

Ein Spiel für 2-4 Personen Spieldauer ca. 60 Minuten Ab 10 Jahren Tobago – die Insel der verlorenen Schätze Lest die Schatzkarten, setzt Euch in den Geländewagen und hebt den...


Ein Spiel für 2-4 Personen
Spieldauer ca. 60 Minuten
Ab 10 Jahren

Tobago – die Insel der verlorenen Schätze
Lest die Schatzkarten, setzt Euch in den Geländewagen und hebt den Schatz.
Doch Achtung, auf manchen Schätzen ruht ein Fluch! Wer wird am Ende das meiste Gold gefunden haben?

Das Spielmaterial ist sehr liebevoll gemacht, vor allem die Statuen haben mich direkt begeistert. Zusätzlich gibt es noch Palmen, Hütten und Lieferwagen, die auf dem Spielfeld frei platziert und teilweise bewegt werden können.

Der Spielplan selbst besteht aus drei zusammensetzbaren Teilen (jeweils Vorder- und Rückseite), wodurch sich (lt. Anleitung, meine Rechnung ergibt was anderes) 32 verschiedene Szenarien (=Inselformen) ergeben. Auf jeder Insel gibt es folgende Landschaften:
- Busch
- Gebirge
- Strand
- Flusslauf
- See
- Dschungel

Pro Zug kann man entweder eine Hinweiskarte auslegen oder mit seinem Geländewagen fahren und zusätzlich (falls möglich) einen Schatz heben.

Durch verschiedene Hinweiskarten wird die Möglichkeit, auf welchem Feld einer der Schätze liegen könnte, immer weiter eingegrenzt. Zum Beispiel auf einem Feld neben einer Statue, im größten Strandgebiet, nicht im Gebirge usw., bis nur noch eine einzige Möglichkeit übrig bleibt. Dann gilt es, schnell mit seinem Geländewagen zu besagtem Ort zu fahren und den Schatz zu heben. Je nachdem, wer welchen Hinweis zum Ort des Schatzes beigesteuert hat (markiert durch eine Windrose seiner Farbe auf jedem Hinweis), darf er die entsprechende Anzahl an Goldkarten ziehen. Jeder schaut sich seine Goldkarten an, dann werden alle zurück an eine Person gegeben, eine zusätzlich verdeckte Karte wird dazu gemischt und dann werden die Goldkarten in der Reihenfolge der Farben der Windrosen verteilt. Man kann sich entscheiden, ob man die jeweils angebotene Goldkarte annehmen möchte oder darauf hofft, dass die nächste wertvoller ist, einen Teil der Karten hat man sich ja bereits anschauen dürfen. Doch auch Fluchkarten sind hierunter versteckt. Diesen Flüchen kann nur durch Amulette entgegen gewirkt werden, die man im Laufe des Spiels sammeln kann und die noch weitere Spieloptionen möglich machen.

Das Spiel endet, wenn alle Goldkarten verteilt sind. Wer das meiste Gold gehoben hat, gewinnt.

Durch die Möglichkeit, den Spielplan auf verschiedene Weisen zusammen zu stecken und dadurch, dass Statuen, Palmen und Hütten frei auf dem Plan verteilt werden können, gibt es immer wieder ganz neue Spielevarianten und es wird nicht langweilig. Trotzdem ist es ein gutes Spiel für fortgeschrittene Einsteiger, die Spielregeln (8 Seiten) sind durch viele illustrierte Beispiele anschaulich erklärt. Und ein Preis von zur Zeit 15,99 € bei Amazon ist ein super Preis-Leistungs-Verhältnis!

Die Leseeule
schreibt hier für Euch Artikel und Rezensionen zu Büchern und Brettspielen.

Fragen könnt ihr, wenn ihr wollt, direkt an leseeule[ät]katzenfuttergeleespritzer.de stellen. Außerdem freut sie sich natürlich über Kommentare!

– Mario

–

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└ Schlagwörter: Brettspiele, Leseeule, Rezension, Tobago
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Die Leseeule: Die schönsten Erzählungen Islands

Okt24
von Die Leseeule
Veröffentlicht in: Blog, Rezensionen

Die schönsten Erzählungen Islands Insel Verlag Die schönsten isländischen Erzählungen des 20. Jahrhunderts – so lautet der Klappentext. Die Frage ist nur: Wo haben sie sich versteckt? Auch wenn in...

Die schönsten Erzählungen Islands
Insel Verlag

Die schönsten isländischen Erzählungen des 20. Jahrhunderts – so lautet der Klappentext. Die Frage ist nur: Wo haben sie sich versteckt?

Auch wenn in der Beschreibung steht: „Sie vermitteln ein Bild des modernen Island im 20. Jahrhundert – eines, das weit über die alten Mythen von Elfen und über stolze Wikingersagas hinausgeht.“, so habe ich doch auf Geschichten von Trollen, Elfen und Kobolden gehofft. Auf mystische Sagen aus einem fremden Land, über das man kaum etwas weiß. Zumindest teilweise. Oder auf Geschichten über die Natur, die Landschaft und die Menschen, die dort leben. Aber was bekomme ich stattdessen vorgesetzt?

Die Verherrlichung des Tötens bei der Jagd
Selbstmord (mehrfach)
Gewalt in der Ehe
Vergewaltigung in der Ehe
Scheinschwangerschaft eines Kindes
Alkoholiker in verschiedensten Varianten
Sex mit Toten (das war definitiv die abartigste Geschichte)
Versicherungsbetrug mit Inkaufnahme des Todes des eigenen Kindes

Ich könnte die Liste ähnlich grausam fortführen.

Das Buch ist unterteilt in die Rubriken:
• Mensch und Natur
• Der komische Alltag
• Die phantastische Wirklichkeit
• Von Frauen und Männern
• Familienbilder

„Vielleicht verpasse ich die Ironie?“ dachte ich am Anfang. Und ich habe die Moral in den Geschichten gesucht. Ich habe sie nicht gefunden. Ich habe mich einfach immer nur gewundert, was das alles soll. Die Erzählungen sind weder schön, noch lustig, noch sonst in irgendeiner Weise lesenswert.

„Eine ungewöhnliche Mischung aus realistischem Gesellschaftspanorama und übernatürlichen Geschehnissen, aus Familienchroniken und Abenteuern, Wirklichkeit und Traum.“ So steht es im Nachwort. Ich kann nur sagen: Die armen Isländer scheinen zu wenig Sonne abzubekommen, wenn das ihre schönsten Erzählungen sind.

Im Autorenverzeichnis werden viele Autoren u.a. als Kinderbuch-Autoren vorgestellt. Die armen Kinder.

In einer Statistik habe ich gestern zufälligerweise gelesen, dass der Isländer pro Jahr nur acht Bücher kauft. Ich verstehe auch warum: so was will sich doch niemand antun.

Island war Ehrengast der Frankfurter Buchmesse und ich werde weiter nach einem guten Island-Buch (Krimi?) suchen, weil mich das Land eigentlich sogar interessiert, aber dieses Buch war das Schlechteste, was ich seit langem gelesen habe. Das Schönste an dem Buch ist jedenfalls das Cover.

Die Leseeule
schreibt hier für Euch Artikel und Rezensionen zu Büchern und Brettspielen.

Fragen könnt ihr, wenn ihr wollt, direkt an leseeule[ät]katzenfuttergeleespritzer.de stellen. Außerdem freut sie sich über Kommentare!

Das Buch wurde uns kostenlos über Blogdeinbuch.de vom Verlag für eine Rezension zur Verfügung gestellt. Die Seite “Blog Dein Buch” und das Konzept dahinter, können wir aber hier durchaus empfehlen. :-)
– Mario

–

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Die Leseeule: Wachen! Wachen! von Terry Pratchett

Okt14
von Die Leseeule
Veröffentlicht in: Blog, Rezensionen

Wahrscheinlich kennt Ihr sie, die Scheibenwelt. „Spiegel von Welten, von vier riesigen Elefanten durchs All getragen, die auf dem Rücken der Himmelsschildkröte Groß-A`Tuin stehen. Am Rande dieser Welt fließt das...

Wahrscheinlich kennt Ihr sie, die Scheibenwelt. „Spiegel von Welten, von vier riesigen Elefanten durchs All getragen, die auf dem Rücken der Himmelsschildkröte Groß-A`Tuin stehen. Am Rande dieser Welt fließt das Meer endlos in die Nacht.“

Wir begeben uns in die älteste und stinkenste Stadt der Scheibenwelt, Ankh-Morpork, in der es immer nebelig und nieselig ist.

Ein paar Spoiler voraus:

Die aufgeklärte Bruderschaft, angeführt vom Obersten Größten Meister, will einen Drachen beschwören, um dadurch einen neuen König zu rufen und den alten Patrizier, Lord Vetinari, abzusetzen.

Gleichzeitig zieht Karotte, ein 1,98 m großer Mensch, aufgewachsen bei den Zwergen, los, um eine pflichtbewusster (und genau darin liegt das Problem) Nachtwache zu werden. Er verhaftet Mitglieder der Diebesgilde, obwohl doch jeder weiß, dass die Diebe legal rauben.
Und damit treibt er seine Kollegen, u.a. Hauptmann Mumm, in den Wahnsinn.

Hauptmann Mumm sucht Rat bei der Drachenzüchterin Lady Käsedick, wie sie mit dem neuen, großen und eigentlich längst ausgestorbenen Drachen umgehen sollen. Sie schenkt ihm Errol, der kleine Sumpfdrachen, der weder Feuer speien noch fliegen kann.

Währenddessen stellt der Bibliothekar, ein verwandelter Orang-Utan, fest, dass das Buch „Die Beschwörung von Drachen“ aus der magischen Bibliothek gestohlen wurde, was ihn sehr beunruhigt.

Lord Vetinari setzt 50.000 $ Belohnung auf den Kopf des Drachen aus, was den ein oder anderen Drachenjäger auf den Plan ruft. Da es aber seit Jahrhunderten keine Drachen mehr gegeben hat, artet dies in Chaos aus.

Der Drache wird auf dem Kunstturm der Unsichtbaren Universität gesichtet, bekämpft und explodiert, ohne Spuren zu hinterlassen. Ist der Drache wirklich tot? Was passiert während der Krönungsvorbereitungen für den neuen König? Ich verrate es Euch: Der Drache kürt sich selbst zum König. Doch dies ist keine Spoilerwarnung wert, denn jetzt beginnt die Geschichte erst richtig…

Insgesamt bin ich der Meinung, man hätte die ein oder andere Stelle kürzen können. Nichts desto trotz hat Terry Pratchett sich mal wieder selbst übertroffen. Niemand schafft es, eine so irrsinnige Welt mit so (wahn)witzigen Charakteren zu erschaffen, die unglaublich lustig und „drüber“ sind, nie aber albern oder unecht wirken. Wie kann man sich so etwas nur ausdenken? Und das nicht nur einmal, sondern inzwischen schon 38 mal. Ich ziehe meinen Hut.

Mein Lieblingscharakter TOD ist auch wieder mit dabei. :-)

Natürlich dürfen auch die obligatorischen Fußnoten nicht fehlen. Zu wie viel Prozent bestehen diese Bücher eigentlich aus Fußnoten?

Und die Metaphern sind grandios, eigentlich sollte man immer ein paar fürs wahre Leben bereit haben: „Die letzten Ratten der Zuversicht fliehen vom sinkenden Schiff des Mutes.“

Ich lese die Bücher der Reihe nach, wie sie geschrieben worden sind, was aber überhaupt nicht sein muss. Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und auch wenn einige Personen immer wieder auftauchen, so ist doch deren Vorgeschichte nicht ausschlaggebend genug, um sich an diese Reihenfolge zu halten. Und da dieses eins der besonderes guten ist, lege ich Euch nahe, es zu kaufen.

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“Wachen! Wachen!” ist übrigens MEIN persönliches lieblings-Scheibenwelt-Buch. :-)
– Mario

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Die Leseeule: Scheibenwelt Ankh-Morpork – Kosmos

Okt05
von Die Leseeule
Veröffentlicht in: Blog, Rezensionen

Das Spiel zur Kult-Buchreihe von Terry Pratchett Ein Spiel für 2-4 Personen Spieldauer ca. 60-70 Minuten ab 10 Jahren Willkommen in Ankh-Morpork, der größten, übelriechendsten und interessantesten Stadt auf der...

Das Spiel zur Kult-Buchreihe von Terry Pratchett

Ein Spiel für 2-4 Personen
Spieldauer ca. 60-70 Minuten
ab 10 Jahren

Willkommen in Ankh-Morpork, der größten, übelriechendsten und interessantesten Stadt auf der ganzen Scheibenwelt. Lord Vetinari ist tot, entweder das oder er ist im Urlaub.

 

Ich habe die Ehre, dieses Spiel vor seiner Veröffentlichung am 21.10.2011 zu testen. Vielen Dank dafür!

Das Spielmaterial besteht aus Handlangern, Gebäuden, Dämonen, Trollen und Unruhemarkern (alles aus schönen Holz und nicht, wie heute so oft, aus Plastik), Geld und insgesamt 132 Karten.
Die 12 Stadtbezirkskarten, die man beim Bau eines Gebäudes in einem Stadtbezirk bekommt, erinnern ein bisschen an die Straßenkarten bei Monopoly. :-) Jeder Stadtbezirk gibt seinem Besitzer einen anderen Vorteil. Den Spielplan finde ich persönlich relativ düster, erzeugt aber die passende nieselige und muffige Stimmung.

Dann zur Anleitung: Diese ist nur überschaubare 8 Seiten (inkl. einiger Abbildungen) kurz. Dies scheint auf den ersten Blick auf ein relativ „starres“ und einfaches Spielkonzept hinzudeuten. Der Clou liegt aber in den 101 Aktionskarten, die die unterschiedlichsten Möglichkeiten bieten. Auf jeder Aktionskarte gibt es bis zu 3 Symbole (insgesamt gibt es 9 verschiedene Symbole) plus meistens einen individuellen Kartentext, der die verschiedenen Spielzüge ausmacht.

Die Aktionen lauten:

  • Einen Handlanger einsetzen
  • Ein Gebäude errichten
  • Meuchelmord
  • Die Wache
  • Geld kassieren
  • Schriftrolle
  • Ereignis
  • Spiele eine weitere Karte
  • Unterbrechung

Jeder Spieler hat fünf Karten auf der Hand, von der er eine ausspielt und die entsprechenden Aktionen ausführt. Danach werden die Handkarten wieder auf fünf aufgefüllt.

Auf jeder Aktionskarte ist eine andere Figur aus den Büchern: Rincewind, TOD, Errol der Sumpfdrache, Hauptmann Karotte und wie sie alle heißen. Bei jeder Karte denkt man: Ach den kenn ich doch, der hat – wo noch gleich? – mitgemacht. Herrlich! Durch das Spiel werden die Charaktere endlich lebendig.

Jeder Mitspieler hat ein anderes Ziel (nein, eigentlich hat jeder das gleiche Ziel, nämlich die Herrschaft über die unregierbare Stadt zu erlangen, nur durch andere Aufträge), welches er am Anfang des Spiels per Persönlichkeitskarte (insgesamt 7 verschiedene) zugewiesen bekommt und darauf hinarbeitet. Keiner kennt den Auftrag der anderen. Durch Meuchelmord, Wachen etc. versucht jeder seine Mitspieler so gut es geht zu behindern (auch wenn keiner so richtig weiß, was er tut und ob es sinnvoll ist).

Durch zwölf Ereigniskarten, die eher zufällig ins Spiel kommen und deren Ereignis nicht durch die Spieler direkt beeinflusst werden kann, erhöht sich der Spannungsfaktor noch um ein vielfaches.

Fazit:
Für Fans der Scheibenwelt ist dieses Spiel ein absolutes MUSS, man trifft alte Bekannte wieder und lernt neue Leute kennen (außer natürlich man hat bereits alle Bücher gelesen), erinnert sich an lustige Geschichten und taucht ein in die Welt, die einem so vertraut vorkommt.

Aber auch all jene, die die Buchreihe nicht gelesen haben, sollten auf ihre Kosten kommen, denn das Spielprinzip ist wirklich klasse, gut durchdacht und interaktiv. Vor allem Strategen werden ihre Freude haben und ihre Gegner in den Wahnsinn treiben.

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Von mir an dieser Stelle auch ein Dankeschön an den Kosmos Verlag, der uns das Exemplar großzügigerweise und mit dem nötigen Vertrauen zur Verfügung gestellt hat!
– Mario

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└ Schlagwörter: Brettspiele, Leseeule, Rezension, Scheibenwelt
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