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Das Spiel

Die Leseeule: Onirim von Pegasus

Jan18
von Die Leseeule
Veröffentlicht in: Allgemein, Blog, Rezensionen

Ein Spiel für 1-2 Personen Spieldauer ca. 15 Minuten Ab 8 Jahren Du bist ein Traumgänger, gefangen in einem Labyrinth von Pforten und Träumen. Entkomme, bevor es zu spät ist!...


Ein Spiel für 1-2 Personen
Spieldauer ca. 15 Minuten
Ab 8 Jahren

Du bist ein Traumgänger, gefangen in einem Labyrinth von Pforten und Träumen. Entkomme, bevor es zu spät ist!

Heute stelle ich Euch ein Solitär-Kartenspiel meines Lieblingsverlags Pegasus vor, welches auch kooperativ von zwei Spielern zusammen gespielt werden kann.

In der schicken Metalldose befinden sich 76 Karten für das Basisspiel sowie direkt drei Erweiterungen, die einzeln oder alle drei zusammen gespielt werden können.
Die Karten sind sehr farbenfroh gestaltet und erinnern durch ihre abstrakte Art wirklich ein bisschen an Traumbilder.

Im Basisspiel gibt es drei unterschiedliche Kartentypen:

  • Labyrinthkarten (58 Stück in 4 verschiedenen Farben)
  • Pfortenkarten (8 Stück in 4 verschiedenen Farben)
  • Traumkarten (10 Stück)

Ziel des Spiels ist es, alle acht Pfortenkarten zu ergattern, um aus dem Labyrinth auszubrechen.

Aus seinen fünf Handkarten (werden nach jeder Runde nachgezogen) sucht sich der Spieler genau eine Karte aus und legt sie vor sich in der so genannten Labyrinth-Reihe ab. Jede Labyrinthkarte hat ein aufgedrucktes Symbol (Mond, Stern oder Schlüssel). Wichtig ist, dass nicht zweimal dasselbe Symbol hintereinander liegen darf. Sobald drei Karten derselben Farbe nebeneinander liegen, bekommt der Spieler die Pfortenkarte der entsprechenden Farbe.

Nach dem Anlegen werden die Handkarten wieder auf fünf aufgefüllt. Zieht man eine Labyrinthkarte, kommt sie auf die Hand. Pfortenkarten kommen auf den Limbus. Zieht man eine Albtraumkarte, gibt es vier verschiedene Straf-Alternativen. Die Albtraumkarte kommt danach auf den Ablagestapel.

Sollten sich nun Karten im so genannten Limbus befinden, werden diese wieder in den Zugstapel eingemischt.

Das Spiel ist gewonnen, wenn alle acht Pfortenkarten ergattert wurden. Ist der Nachzugstapel vorher leer, ist das Spiel verloren (und das geht ziemlich schnell!)

Die 2-Spieler Version unterscheidet sich dadurch, dass beide Spiele jeweils 4 Pforten entdecken müssen, eine je Farbe. Außerdem haben die Spieler sowohl eigene Handkarten als auch einen gemeinsamen Kartenpool.

Folgende Erweiterungen sind bei dem Spiel bereits dabei:

Das Buch der Schritte:
Hierbei müsst Ihr die Pforten in einer bestimmten Reihenfolge finden, die bei jedem Spiel anders ist. Das Wirken von verschiedenen Zaubern hilft Euch dabei, diese sind aber nicht ganz billig.

Die Türme:
Zusätzlich zu den Labyrinthkarten gibt es nun zwölf Türme, die im Zugstapel gefunden werden und (in einer extra Reihe) aneinander gelegt werden müssen. Vier Türme in unterschiedlichen Farben müssen nebeneinander liegen, um zu gewinnen.

Finstere Vorahnungen:
Es gibt acht verschiedene Karten mit Vorahnungen. Sollte auf dem Tisch eine bestimmte Reihenfolge von Karten ausliegen, für die eine Vorahnungskarte gezogen wurde, so geschehen negative Effekte.
Und endlich gibt es nicht nur Albträume, sondern auch glückliche Träume (4 Karten), bei denen man sich zwischen drei positiven Möglichkeiten entscheiden kann.

Das Prinzip des Basisspiels hört sich erstmal ganz einfach an, aber obwohl ich das Spiel jetzt ein paarmal gespielt habe muss ich zugeben, kein einziges Mal gewonnen zu haben. Es ist also wirklich tricky. Durch die kurze Spielzeit von ca. 15 Minuten und dem Scheitern immer kurz vor Ende hat es einen enormen Suchtfaktor, um endlich sagen zu können: Ich habe gewonnen.
Etwas nervig ist, dass, sobald sich eine Karte im Limbus befindet, der komplette Nachzugstapel neu gemischt werden muss und bei nur einem Spieler ist das ziemlich oft!
Durch eine bzw. alle Erweiterungen wird das Spiel (für ein Solitärspiel) sogar recht komplex. Sollte es jemand gewinnen, würde ich mich über einen Post freuen. :-)

Auf jeden Fall eine Spielempfehlung für Spieler, die nicht täglich/wöchentlich eine große Spielrunde zusammen trommeln wollen. Zudem ist das Spiel sowohl in der Verpackung als auch beim Spielen selbst recht platzsparend, so dass es gut auf Reisen mitgenommen werden kann. Ein ebener Untergrund ist allerdings sinnvoll.

Die Leseeule
schreibt hier für Euch Artikel und Rezensionen zu Büchern und Brettspielen.

Fragen könnt ihr, wenn ihr wollt, direkt an leseeule[ät]katzenfuttergeleespritzer.de stellen. Außerdem freut sie sich natürlich über Kommentare!

– Mario

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Die Leseeule: 7 Wonders von Asmodee

Jan04
von Die Leseeule
Veröffentlicht in: Allgemein, Blog, Rezensionen

Ein Spiel für 2-7 Personen Spieldauer ca. 30 Minuten Ab 8 Jahren Die sieben Weltwunder der Antike – sie haben Geschichte geschrieben. Wir bauen sie, und weil das natürlich nicht...


Ein Spiel für 2-7 Personen
Spieldauer ca. 30 Minuten
Ab 8 Jahren

Die sieben Weltwunder der Antike – sie haben Geschichte geschrieben. Wir bauen sie, und weil das natürlich nicht alles sein kann, bauen wir auch noch Handelsbeziehungen aus, das Militär auf und Ressourcen ab. Und hinterlassen damit unsere Spuren in der Geschichte der Zivilisation.

Um es gleich vorweg zu nehmen: 7 Wonders ist „nur“ ein Kartenspiel. Jaja, ich weiß jetzt schon, Euch wird das ganze Spielzeug fehlen.

Die Karten sind aber schön gezeichnet und recht groß, so dass man trotzdem das Gefühl hat, „etwas in der Hand zu haben“.

Zu Beginn des Spiels ziehen alle Mitspieler – das können hierbei bis zu sieben (!) sein, das ist ja schon recht ungewöhnlich für ein Gesellschaftsspiel (das kein Partyspiel ist) – verdeckt „ihr“ Weltwunder, das sie zu errichten haben.

Dann beginnt das Spiel. Jeder Spieler erhält sein Startkapital an Münzen, seine Weltwunder-Tafel, die er vor sich auslegt sowie sieben Handkarten (Ihr merkt es schon, die sieben ist in diesem Spiel eine magische Zahl ). Alle Spieler suchen sich von ihren Handkarten gleichzeitig eine aus, legen diese offen vor sich aus und geben die restlichen Karten (je nach Runde nach rechts bzw. links) weiter. Jetzt sucht man sich also aus den verbliebenen sechs Handkarten seines Sitznachbarn wieder eine Karte aus, gibt die restlichen wieder weiter usw., bis jeder Spieler nur noch eine Karte übrig hat, diese kommt dann aus dem Spiel. Jeder Spieler hat nach der ersten Runde also sechs Karten vor sich ausliegen.

Das Spiel besteht aus drei Zeitaltern was bedeutet, es gibt drei Runden, in denen so verfahren wird. Pro Zeitalter werden die Karten begehrenswerter, aber auch teurer. Die Karten sind nämlich entweder kostenlos (v.a. in der ersten Runde), kosten Münzen bzw. in den weiteren Epochen müssen Bauwerke mit Rohstoffen bezahlt werden.

Die Handkarten können beinhalten:

  • Rohstoffe
  • Siegpunkte
  • Militär
  • Diverse Gebäude mit diversen Vorzügen
  • Gilden (kommen erst im dritten Zeitalter zum Einsatz)

Außerdem kann man mit seinen beiden direkten Sitznachbarn handeln, derjenige MUSS uns Rohstoffe abgeben, kann sich nicht wehren, wird dafür aber auch gut bezahlt.

Je mehr Spieler an einem Spiel beteiligt sind, desto mehr Karten werden ins Spiel gemischt, wodurch eine gleichbleibende Schwierigkeit gewährleistet wird.

Am Ende der drei Zeitalter werden die Punkte der Spieler auf dem beiliegenden Block zusammen gezählt und – wer hätte es gedacht – derjenige mit den meisten Punkten gewinnt.

Die Spielrunden sind mit ca. 30 Minuten relativ kurz, was am Ende eines langen Spieleabends nochmal der krönende Abschluss sein kann. Die Regeln sind recht schnell erklärt, da die Symbole auf den Karten selbsterklärend sind.

Außerdem ist – wie oben bereits erwähnt – das Spiel mit bis zu sieben Spielern eine regelrechte usnahmeerscheinung auf dem Gesellschaftsspielmarkt. Und dabei ist es gut, dass alle Spieler gleichzeitig agieren. Dadurch entstehen keine langen Wartezeiten.

Das Spiel wurde – zurecht wie ich finde – als Kennerspiel des Jahres 2011 ausgezeichnet.

Leider ist es meiner Meinung nach mit ca. 35-40 € bei Amazon recht teuer, aber wer gute Spiele zu schätzen weiß, der sollte damit auf jeden Fall seine Spielesammlung aufwerten.

Die Leseeule
schreibt hier für Euch Artikel und Rezensionen zu Büchern und Brettspielen.

Fragen könnt ihr, wenn ihr wollt, direkt an leseeule[ät]katzenfuttergeleespritzer.de stellen. Außerdem freut sie sich natürlich über Kommentare!

– Mario

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Das KFGS-SP

Dez24
von MarioB
Veröffentlicht in: Allgemein, Blog

Sooooooo, Fröhliche Weihnachten ihr Lieben! hier nun also die Enthüllung meines “Babys” an dem ich die letzten Monate gearbeitet habe: Genauere Details findet ihr hier, wenn ihr dem Link folgt...

Sooooooo,

Fröhliche Weihnachten ihr Lieben!

hier nun also die Enthüllung meines “Babys” an dem ich die letzten Monate gearbeitet habe:

Genauere Details findet ihr hier, wenn ihr dem Link folgt (oder über den kleinen, neuen Button auf der linken Seite):

Ich wünsche Euch ein paar wunderschöne Feiertage, lasst es Euch gut gehen und genießt die Zeit.

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Die Leseeule: Egizia von Hans im Glück

Dez14
von Die Leseeule
Veröffentlicht in: Blog, Rezensionen

Ein Spiel für 2-4 Personen Spieldauer ca. 90 Minuten Ab 12 Jahren Wir befinden uns im alten Ägypten, die Pyramiden und andere prächtige Bauwerke stehen kurz vor ihrer Vollendung. Und...

Ein Spiel für 2-4 Personen
Spieldauer ca. 90 Minuten
Ab 12 Jahren


Wir befinden uns im alten Ägypten, die Pyramiden und andere prächtige Bauwerke stehen kurz vor ihrer Vollendung. Und zwar durch uns! Nur noch die richtigen Sklaven finden (und auch ernähren), den Nil überschippern und schon können wir uns den Baumeister der prächtigsten aller Zeiten nennen!

Der sehr schön gezeichnete Spielplan sowie das Thema Ägypten haben mich dazu gebracht, dieses Spiel überhaupt zu kaufen. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht!

Das Spiel geht insgesamt über 5 Runden, jede Runde besteht aus 7 Spielphasen.

1. Nil-Karten auslegen
2. Nil befahren
3. Bautrupps ernähren
4. Steine produzieren
5. Bauen
6. Bonus für Mitwirkung an Bauwerken
7. Spielerreihenfolge für die nächste Runde festlegen

Zu Beginn jeder Runde werden 10 Karten entlang des Nils ausgelegt, auf denen verschiedene Aktionen dargestellt werden. Außerdem gibt es am Rande des Nils die Felder, auf den Sklaven ergattert werden können sowie die Baufelder, die einem einen Bauplatz an der Sphinx (diese wird nicht gebaut sondern verteilt Aufträge für Sonderpunkte, z.B. mindestens 8 Steine im Obelisken in der eigenen Farbe platzieren o.ä.), der Pyramide, dem Obelisken oder dem Tempel sichert.

Durch das Befahren des Nils mit den Holzbooten sichert sich jeder Spieler also entweder die Aktionskarten, Sklaven oder Bauplätze. Der Clou daran ist, dass man den Fluss nur flussabwärts befahren darf, d.h. man muss sich entscheiden: Will man etwas ganz spezielles relativ weit flussabwärts haben und verzichten dadurch auf andere Aktionen, die weiter oben liegen und läuft somit Gefahr, dadurch nur wenige der Aktionen (höchstens acht pro Runde) abzukommen?

Nachdem alle Mitspieler den Nil bis zum Ende befahren haben, müssen die Sklaven ernährt werden. Die Ernte ist abhängig vom Regen, der ebenfalls durch Aktionskarten beeinflusst werden kann. Sklaven benötigt man, um an den Gebäuden mitarbeiten zu können. Ebenso wie Steine, die produziert werden müssen. Die richtige Relation von Bauplätzen, Bauaufträgen, Bautrupps, Nahrung und Steinen ist also erfolgsversprechend.

Am Ende jeder Runde werden die Punkte gezählt und auf der Punkteleiste vorgezogen.
Danach wird die Spielerreihenfolge für die nächste Runde festgelegt: Der Spieler, der auf der Punkteleiste am weitesten hinten liegt, beginnt die nächste Runde.

Die Auftragskarten werden erst ganz am Ende des Spiels für die anderen aufgedeckt was bedeutet, dass es bis zum Ende spannend bleibt, welcher Baumeister gewinnt.

Schön ist, dass durch den grafisch extrem toll dargestellten Spielplan es relativ einfach ist, sich die Regeln zu merken, da die Spielschritte gut nachvollziehbar sind und man sich so nach einer längeren Spielpause nicht jedes Mal wieder die Spielregeln zu Gemüte führen muss.

Man kann seine Mitspieler durch dem Zuvorkommen am Nil, durch das Verschieben des Wasserrings für die Ernährung und weiteren Aktionen gut ärgern, was für viele ja das A und O eines guten Spiels ausmacht.

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└ Schlagwörter: Egizia, Leseeule, Rezension
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Die Leseeule: Villen des Wahnsinns vom Heidelberger Spieleverlag

Nov23
von Die Leseeule
Veröffentlicht in: Blog, Rezensionen

Ein Spiel für 2-5 Personen Spieldauer ca. 2-4 Stunden Ab 13 Jahren Villen des Wahnsinns entführt Euch in die Arkham Horror-Welt von H. P. Lovecraft. Aber keine Angst, ich habe...


Ein Spiel für 2-5 Personen
Spieldauer ca. 2-4 Stunden
Ab 13 Jahren

Villen des Wahnsinns entführt Euch in die Arkham Horror-Welt von H. P. Lovecraft. Aber keine Angst, ich habe die Bücher nicht gelesen und trotzdem einen Horrorspaß gehabt.

Ich glaube, sooooo viel Spielmaterial für ein Spiel habe ich noch nie gesehen. Alleine der überdimensionierte Karton sollte mir dies bestätigen. Was aber gleichzeitig auch bedeutet, dass der Aufbau des Spielszenarios etwas Zeit in Anspruch nimmt. Der gute Spielleiter baut vor…

Ganz genau, es gibt einen Spielleiter, den „Bewahrer“. Der Rest der Mitspieler wird zu Ermittlern (jeder darf sich im Vorfeld einen aussuchen) mit verschiedenen besonderen Fähigkeiten und je einem Startitem. Diese durchstreifen nun die Villa des Wahnsinns (vom Keller bis zum Dachboden, vom Laboratorium bis zum Herrenzimmer), einem Spielbrett, welches durch seine verschiedenen Teilelemente immer wieder anders zusammen gesetzt werden kann bzw. muss, je nachdem welche Story man sich aus dem Regelwerk vornimmt.

Die Ermittler versuchen gemeinsam, durch Hinweise (drei an der Zahl) herauszufinden, was sich in dem Haus zugetragen hat. Die Hinweise liegen in den Räumen verteilt, ebenso wie verschiedene Ausrüstungsgegenstände oder auch „Nieten“.

Manche Räume sind durch Schlösser versperrt, die man durch kniffelige (Lege-)Rätsel knacken muss. Ich muss sagen, dieser Teil des Spiels hat mir am besten gefallen.

Der Bewahrer macht den Ermittlern das Leben schwer und schickt nach und nach immer mehr Monster durch die Räume, vor denen man sich verstecken kann oder ausweichen, wegrennen oder – und das ist die beste Alternative – sie vernichtet.

 

Man muss immer wieder verschiedene Würfelproben ablegen, sei es für

  • Intelligenz
  • Willenskraft
  • Wissen
  • Glück
  • Stärke
  • Treffsicherheit
  • Geschicklichkeit

Erst nachdem das Ermittlerteam die drei Hinweise gefunden hat, wird das endgültige Spielziel enthüllt. Der Bewahrer kennt sein eigenes sowie das Ziel der Ermittler von Beginn an und versucht, den Ermittlern das Leben so schwer wie möglich zu machen.

Die Ermittler verfügen über Gesundheit und geistige Stabilität, die mehr und mehr schwindet, je mehr Zombies, Wahnsinnige und andere Monster ihnen über den Weg laufen.

Dieses Spiel ist so komplex, dass ich es kaum in einen (für Euch noch lesbaren) Artikel unterbekomme. Die offizielle Altersangabe ab 13 Jahren würde ich mal locker um ein paar Jahre nach oben schrauben, aber das ist selbstverständlich Ansichtssache.

Solltet Ihr durchgeknallt genug sein, Euch in dieses Haus zu wagen, so gebe ich Euch noch einen kleinen Hinweis: Never split the party!

Das üppige, atmosphärische Spielmaterial, die verschiedenen Spielszenen, die der Spielleiter auch immer neu variieren kann und die extralange Spielzeit (wobei es – versprochen – nie langweilig wird) rechtfertigen den Preis ausreichend.

Die Mischung aus Rollen- und Detektivspiel ist richtig gut gelungen und das Spielbrett fabelhaft und düster illustriert. unbedingt kaufen … nur schade, dass Halloween schon vorbei ist…

Die Leseeule
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– Mario

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