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Das Spiel

Drei Jahre KFGS

Okt02
von MarioB
Veröffentlicht in: Allgemein, Blog

Hach, Wie die Zeit vergeht! Dieses Wochenende wurde Katzenfuttergeleespritzer.de drei Jahre alt. Wenn ich jetzt (mal wieder) zurückblicke und auf die Änderungen schaue, die sowohl die Seite als auch die...

Hach, Wie die Zeit vergeht! :D

Dieses Wochenende wurde Katzenfuttergeleespritzer.de drei Jahre alt. Wenn ich jetzt (mal wieder) zurückblicke und auf die Änderungen schaue, die sowohl die Seite als auch die eigentlichen Comics durchgemacht haben, kann ich sagen: Ich bin ziemlich zufrieden.
Ich will Euch nicht mit irgendwelchen Zahlen langweilen, aber mit sehr viel Freude (und damit verbundener Motivation) nehme ich die deutlich höheren Besucherzahlen und die vielen lustigen, netten und kreativen Kommentare zur Kenntnis und sage:

Danke Euch allen für die Unterstützung und die regelmäßigen Besuche – für das Weitersagen, das Fan werden und einfach für ein Teil von KFGS sein! Ich hoffe ihr habt noch lange Spaß an den Strips, den Figuren und Geschichten. Und jetzt: Auf ins 4. Jahr!

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└ Schlagwörter: Jahrestag, Jubiläum
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Die Leseeule: Colosseum – Days of Wonder

Sep28
von Die Leseeule
Veröffentlicht in: Blog, Rezensionen

Ein Spiel für 3-5 Personen, Spieldauer ca. 60 – 90 Minuten, ab 10 Jahren Dieses Spiel versetzt uns ins alte Rom, zur feierlichen Einweihung des Colosseums. Nach dem größten Fest...

Ein Spiel für 3-5 Personen,
Spieldauer ca. 60 – 90 Minuten,
ab 10 Jahren

Dieses Spiel versetzt uns ins alte Rom, zur feierlichen Einweihung des Colosseums. Nach dem größten Fest der römischen Geschichte, welches 99 Tage dauerte, sind die Spieler nun für den krönenden Abschluss, den 100. Tag der Feierlichkeiten, verantwortlich.

Als römischer Impresario versucht jeder Spieler, die größte Veranstaltung mit Pferden, Löwen, Priestern, Käfigen, Harfenspieler etc. sein Eigen zu nennen. Der Spieler, der die meisten Zuschauer zu seiner Veranstaltung locken kann, gewinnt.

Erstmal zum Spielmaterial: Phantastisch! Richtig viel Geld, Spektakelplättchen (Gladiatoren, Musiker, Streitwagen, insgesamt 12 verschiedene in unterschiedlicher Anzahl, die zur Aufführung unterschiedlicher Veranstaltungen benötigt werden), Medaillen, Arenenzubehör (Logen, Luxusplätze, Podien, …) und mehr zum
Ausstanzen. Und total toll gemacht: Senator, Konsul und Kaiser, eigentlich wie etwas größere Mensch-ärger-Dich-nicht-Figuren, aber jeder mit Toga oder Eichenkranz.
Und auf dem Würfel stehen statt der üblichen Punkte römische Zahlen. Außerdem gibt es, ganz wichtig, für jeden Spieler eine doppelseitige Übersichtstafel. Ein großer Tisch ist auf jeden Fall von Vorteil. :-)

Insgesamt wird dieses Spiel über 5 Runden gespielt. Jeder Runde besteht aus 5 Phasen:

  • Investieren (Kauf von Programmkarten, Arenaerweiterung, Luxusplatz oder Kaiserloge)
  • Auktionen (Ersteigern von Spektakelplättchen auf dem Markt)
  • Handeln (um Spektakelplättchen oder Geld mit den Mitspielern)
  • Veranstaltung aufführen (Adlige bewegen, Schauspiel darbieten, Zuschauer zählen)
  • Abschlusszeremonie

Durch Erwerb neuer Programmkarten kann man immer größere Veranstaltungen mit immer mehr Zuschauern aufführen, die aber natürlich auch immer mehr Spektakelplättchen und teilweise auch erweiterte Arenen erfordern.

Die Adeligen bringen Sonderzuschauer mit, und Adelige halten sich bekanntlich gerne in besonderen Logen oder auf Luxusplätzen auf, die man ebenfalls bauen sollte. Die Figuren laufen immer im Kreis, in dem die Arenen aufgebaut worden sind, man muss versuchen, sie so gut es geht durch würfeln in sein Stadion zu leiten.

Zu den bereits erwähnten Spielmaterialien gibt es noch Sonderkarten, z.B. Joker (ersetzt eine Spektakelkarte), Starkarten (+4 Zuschauer für die meisten Spektakelkarten einer Sorte) oder Kaisermedaillen.

Die 12-seitige Anleitung ist Dank des übersichtlichen Ablaufs, vielen Bildern und vor allem Dank der Darstellung des Spielaufbaus (der ist nämlich zu Anfang gar nicht ohne) leicht verständlich.

Mir gefällt das Spiel vor allem der „Handlung“ wegen sehr gut. Feiern im alten Rom mit Löwen und Gladiatoren, wer träumt nicht davon? (Na ja, gut. Die Sklaven – aber die gibt es in diesem Spiel auch nicht!)
Das liebevoll gestaltete Spielmaterial tut sein Übriges dazu.

Taktik, Verhandlungsgeschick und Glück tragen zu gleichen Teilen zum Sieg bei.

Leider gibt es dieses Spiel (zur Zeit?) nicht mehr bei Amazon. Da ich aber so begeistert davon war, lege ich Euch trotzdem nahe, es zu kaufen.

Die Leseeule
schreibt hier für Euch Artikel und Rezensionen zu Büchern und Brettspielen.

Fragen könnt ihr, wenn ihr wollt, direkt an leseeule[ät]katzenfuttergeleespritzer.de stellen. Außerdem freut sie sich über Kommentare!

– Mario

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└ Schlagwörter: Colosseum, Leseeule
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Die Leseeule: Mürrische Monster – von Royce Buckingham

Sep21
von Die Leseeule
Veröffentlicht in: Blog, Rezensionen

Sind wir das nicht alle manchmal? (M)Eine Abhandlung rhetorischer Fragen, die nicht alle mit ja zu beantworten sind. Ihr habt Dämliche Dämonen bereits verschlungen? Gut so, denn hier geht’s nahtlos...

Sind wir das nicht alle manchmal?
(M)Eine Abhandlung rhetorischer Fragen, die nicht alle mit ja zu beantworten sind.


Ihr habt Dämliche Dämonen bereits verschlungen? Gut so, denn hier geht’s nahtlos weiter.

Nates neuer Freund Richie hat es inzwischen zum Dämonenhüter-Lehrling geschafft. Und ärgert sich nun mit wandernden Betten (welche Treppe fällt er wohl als nächstes runter, sobald er ein Bein aus dem Bett schwingt?), staksigen Leitern und teuflischen Brombeersträuchern rum. Alltagsleben als Dämonenhüter in Seattle.

Da aber purer Alltag langweilig wäre, kommts natürlich wieder chaosdicke.

Lilli aus San Francisco taucht im Leben von Nate, Sandy (ja, die beiden sind inzwischen ein Paar) und Richie auf. Inkl. ihres blumigen VW-Käfers und angehängtem Wohnwagen. Und inkl. Zoot. Ihrem dämonischen Gefährten. Lilli kann Farben als Dämonen wahrnehmen, bezeichnet sich selbst aber nicht als Hüterin.

Als in Seattle eine übermonstergroße Trollfigur (eigentlich aus Stahl und Beton) verschwindet, ruft das selbstverständlich die Presse her, personifiziert von Mr. Calamitous, einem Reporter mit Gespür für Dämonen. Welche Rolle spielt der unförmige Mann, der immer zur Stelle zu sein scheint, wenn etwas un-/übernatürliches geschieht? Hat er den Troll zum Leben erweckt?

Und nicht nur der Troll verschwindet, sondern auch alle Farben- und Bilder-Dämonen aus Lillis Wohnwagen.

Steckt der Dämonenfresser hinter all dem, der schon im Prolog erwähnt wird? Und wenn ja, wie ist er auf die Bande in Seattle aufmerksam geworden?

Plötzlich tauchen auch wieder unsere alten Bekannten Kail und Zunder auf. Sie versuchen, Seattle zu zerstören, aber wirklich aus Rache um ihren verlorenen Meister? Oder steckt vielleicht etwas anderes dahinter?

Dafür ist jetzt Flappy, Nates erster Gehilfe, verschwunden. Findet er nur den Weg nicht mehr nach Hause oder führt der kleine Luftdämon etwa Böses im Schilde?

Nate macht sich auf die Suche nach Flappy. Und zwar mit dem Boot, genau dem Verkehrsmittel, mit dem seine Eltern vor einiger Zeit ums Leben gekommen sind. Wird er die schwere Reise antreten können?

Seattle scheint ins Chaos zu stürzen, doch vier mutige Helden werden das nicht zulassen…

Besonders gut gelungen ist wie bereits im ersten Teil die bildhafte und liebenswerte Beschreibung der Dämonen. Am besten gefällt mir der pupsgeräusch-machende Helm auf dem Dachboden. Oder die Bierdämonen, „die die Kehlen der feiernden Gäste hinabrutschen und zum Hirn aufsteigen.“ Nichts besonderes hingegen ist
die dämonische Kamera, die immer genau dann ein Foto macht, wenn man gerade blinzelte – solche Kameras gibt es in Massen.

Aber das allerbeste: Die Reihe geht weiter, wenn auch mit anderen Protagonisten. :-)

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– Mario

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└ Schlagwörter: Leseuele, Mürrische Monster, Rezension
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Die Leseeule: Dämliche Dämonen – von Royce Buckingham

Sep14
von Die Leseeule
Veröffentlicht in: Blog, Rezensionen

Ein unerfahrener Dämonenhüter in Seattle, das kann nur Chaos geben. Und zwar wortwörtlich. Denn Dämonen sind das personifizierte Chaos. Nate lebt mit seinen drei Gefährten Pernikus, dem grünen Hauskobold, Flappy,...

Ein unerfahrener Dämonenhüter in Seattle, das kann nur Chaos geben. Und zwar wortwörtlich. Denn Dämonen sind das personifizierte Chaos.


Nate lebt mit seinen drei Gefährten Pernikus, dem grünen Hauskobold, Flappy, dem Winddämon, aussehend wie ein papageienähnlicher Drache mit Reptilienflügeln und Nikolai, einem 30 cm großer, bulliger Dämon wie ein russischer Gewichtheber mit zu viel Kraft in einem Haus in Seattle, und das leider seit einigen Wochen alleine, denn sein Mentor Dhaliwahl ist gestorben. Seitdem wacht er alleine über ein Haus voller Dämonen, seien es die Lärmdämonen Holzmaske und Eisenmaske, die sich ständig streiten oder der senffarbene Teppich, der gerne Streiche spielt…
Als hätte er damit nicht so schon bis über beide Ohren genug zu tun, lebt im Keller noch ein Ungeheuer, ein Dämon der ersten Klasse, das TIER.

Nate bezieht seine Weisheiten aus dem Dämonenhüter-Kompendium, einem dicken
Wälzer, in dem alle seine Vorgänger ihre Lebenserfahrungen niedergeschrieben haben.
Leider in allen Sprachen der Welt.

Eines Tages taucht der dürre Mann auf, der sich selbst als den Meister des Chaosss
bezeichnet. Er ist der gescheiterte frühere Lehrling von Nates Mentor. Und sinnt auf
Rache. Auch er hat drei Gefährten: Kail, den Spalterdämon; Zunder, den Feuerball und
Verwüster und Glump, einen klebrigen grünen Ekeldämonen.

Während eines Dates mit dem Mädchen Sandy, vor dem der Meister immer gewarnt
hat (also vor Mädchen im Allgemeinen, nicht vor Sandy im Besonderen) passiert das
Schreckliche: Das TIER wird während eines Einbruchs von den halbstarken Skatern
Richie und Gus aus Versehen frei gelassen. Und seine Lieblingsspeise sind streunende
Kinder.

Damit beginnt die wilde Jagd auf Leben und Tod durch Seattle und durch ein Haus, in dem
die Hölle los ist…

Hiermit lege ich allen diese kurzweiligen 220 Seiten ans Herz. Wer auf schrägen Humor
und phantasievolle, dämonische Lektüre steht: unbedingt kaufen! Und zum Glück geht’s hier auch noch weiter! (Rezension folgt.)

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– Mario

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└ Schlagwörter: Dämliche Dämonen, Leseeule, Rezension
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Die Leseeule: David Safier – Plötzlich Shakespeare

Aug31
von Die Leseeule
Veröffentlicht in: Blog, Rezensionen

Achtung: Der folgende Text enthält ein paar kleine Spoiler! Auf der Suche nach der wahren Liebe – trotzdem kein Roman nur für Frauen. Derbe Sprüche und der Freudenhaus-Gänger Shakespeare machen...

Achtung: Der folgende Text enthält ein paar kleine Spoiler!

Auf der Suche nach der wahren Liebe – trotzdem kein Roman nur für Frauen. Derbe Sprüche und der Freudenhaus-Gänger Shakespeare machen dieses Buch zu einem amüsanten Zeitvertreib für jedermann.


Ein Buch, das im ersten Kapitel schon mit Vagina-Pilz und Penisneid aufwartet, weckt definitiv Erwartungen, ob gute oder schlechte, sei mal dahin gestellt. Bei diesem Tischgespräch jedenfalls lernen sich Rosas rustikale und Jans noble Eltern kennen. Schon da war klar: dieses Pärchen wird kein Happy End bekommen.

Rosa aus Wuppertal, sich selbst nur als Klischee bezeichnend, trauert ihrem Ex, einem Zahnarzt aus reichem Hause mit eigener Praxis in Düsseldorf, hinterher. Dieser wird in Kürze seine neue Liebe Olivia heiraten. Rosa ertränkt ihren Schmerz in Ramazotti.

Nach einer Zirkusvorstellung trifft Rosa auf den Hypnotiseur Prospero, der ihr eine Seelenrückführung zukommen lässt. Rosa wird erst wieder im Hier und Jetzt aufwachen, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist und somit wieder glücklich werden kann.

Ihre Seele landet im Jahre 1594, im Körper William Shakespeares, als dieser gerade im Schlafgemach von dem Mann erwischt wird, mit dessen Frau er kurz zuvor noch splitterfasernackt in den Federn lag. „Sie ist im Bett wie ein Brett.“ wendet Shakespears fast aussichtslose Lage auch nicht zum Guten: Drake ist drauf und dran, ihn zu enthaupten, jetzt auch noch mit der Unterstützung der beleidigten Ehefrau.

Als Rosa merkt, dass ihre Seele im Körper von William Shakespeare gefangen ist, denkt sie nur: „Der einzige leise Trost ist, dass ich nicht mit Kafka in Kafkas Körper bin.“

Shakespeare begibt sich (unfreiwillig) immer und immer wieder in vertrackte Situationen, sei es, weil die Spione Spaniens hinter ihm her sind oder die Tochter des Theaterbesitzers, wo seine Stücke aufgeführt werden. Doch nun ist Rosa bei ihm, zwei Seelen in Shakespeares Körper und zusammen meistern sie jede noch so lebensbedrohliche Lage. Und davon gibt es mehr als genug.

Zu allem Überfluss versucht dann auch noch die Queen (schon damals mit Stock im Arsch), ihren besten Mann in der Armee, den Earl of Essex, mit der Gräfin Maria zu verkuppeln, damit Essex endlich aufhört, sich vor Liebeskummer zu betrinken und endlich die Engländer in die siegreiche Schlacht gegen die Iren führen kann. Und wer wäre besser geeignet, mit honigsüßen Worten die Gräfin, die gerade ihren Bruder verloren hat und daraufhin sieben Jahre trauen will, und den Earl zu verkuppeln? Leider hat Shakespeare bisher nicht viele berühmte Worte niedergeschrieben, sein Stück Hamlet lebt zur Zeit noch von: „Wein oder nicht Wein, Schwein oder nicht Schwein…und liegt Hamlet nackt im Bette bei einem Weibe, fragt er sich: rein oder nicht rein?“

Der Earl of Essex hat verblüffende Ähnlichkeit mit Jan und die Gräfin ist eine frühere Ausgabe von Olivia, so fragt Rosa sich zurecht, ob Seelen über die Jahrhunderte füreinander bestimmt sind…

Nach und nach kommen sich Rosa und Shakespeare näher (wie weit ist man eigentlich noch voneinander entfernt, wenn man sich bereits einen Körper teilt?). Rosa erfährt vom Schicksal Annes, der Frau von Shakespeare und versteht so, weshalb er sich nicht mehr neu verlieben will oder kann.

Nach dem fehlgeschlagenen Rückführungsversuch eines Alchemisten (Rosa hat die wahre Liebe noch nicht gefunden und will schummeln) landen Shakespeares und Rosas Seele gemeinsam in Rosas Zeit. Hier wird einiges auf die Schüppe genommen, was uns heute als selbstverständlich vorkommt. Besonders nett die Szene, als Rosa Shakespeare die gefährliche Welt draußen hinter dem Fenster erklärt: Straßenbahnen, rote Ampeln, Nordic Walker, und die allergefährlichsten Wesen von allen: Fahrradkuriere.

Durch die zwei miteinander kommunizierenden Ich-Erzähler (Rosa in normaler Schrift, Shakespeare in kursiven Lettern) entstehen sehr lebendige Dialoge, die einem auch mal die Tränen in die Augen schießen lassen. Nur vor Lachen versteht sich!

Auch wenn hier immer wieder von der wahren Liebe die Rede ist: dieses Buch nimmt sich nicht so ernst und ist definitiv kein purer Frauenroman. Im Bunde von „Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich“ eine gelungene dritte Geschichte von David Safier.

Die Leseeule
schreibt hier für Euch Artikel und Rezensionen zu Büchern und Brettspielen. Geld kriegt die Arme von mir allerdings keines dafür – DAS kann ich mir nicht leisten *g, sondern nur das, was ihr flattrt oder über die Amazon-Links im Artikel kauft.
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– Mario

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└ Schlagwörter: Buch, David Safier, Leseeule, Rezension, Shakespeare
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